Was ist Psychotherapie?

Psychotherapie kann jede Person zu jedem Zeitpunkt in ihrem Leben in Anspruch nehmen. Zumeist wird Psychotherapie ein Thema, wenn das Gefühl entsteht man hätte einen „Knopf im Kopf“, das Gemüt schwer wird, man sich mit immer wieder kehrenden Problemen konfrontiert sieht, unsicher ist, vielleicht auch orientierungslos fühlt, nach Halt strebt, man einen anhaltenden Leidensdruck fühlt, bis hin zu psychischen Problemen oder schweren Störungen jeglichen Ursprungs.

Psychotherapie kann zur Begleitung einer schwierigen Phase im Leben in Anspruch genommen werden oder auch im Rahmen einer Therapie zur Selbstreflexion. Das heißt sich selbst und seine/ihre Verhaltensmuster besser zu kennen und zu verstehen, mit dem Ziel die eigene Lebensqualität zu verbessern, zu erhalten oder auch wiederzuerlangen, sollte diese durch eine psychische Erkrankung verloren gegangen sein.

Ziel psychotherapeutischer Arbeit ist, eigene Symptome verstehen zu können, einen Umgang damit zu finden, wiederkehrende Muster zu durchbrechen und somit bewusst, persönliche Stärken im Alltag einzusetzen und mit etwaigen Schwächen umgehen zu lernen.
Also, den einen oder anderen „Knopf im Kopf“ zu lösen.

KIP Katathym imaginative Psychotherapie

Tiefenpsychologischer Ansatz

Psychotherapie ist Beziehung im Rahmen von regelmäßigen Gesprächen und zugleich ist dies einer der wichtigsten Wirkfaktoren in der Therapie. Diese Methode ist eine anerkannte, wissenschaftlich begründete tiefenpsychologische Behandlungsmethode. Neben regelmäßigen Gesprächen beinhaltet diese Methode die Begleitung bei Imaginationen (Tagträumen, innerer Bilder), auf deren symbolischer Ebene es möglich ist Gefühle, Wünsche und Konflikte auszudrücken oder darzustellen.